Über mich
Zur Osteopathie kam ich zuerst als Patientin. Eine Methode, die allein mit den Händen funktioniert – und mir mehr geholfen hat als jedes Schmerzmittel – hat mich fasziniert. Nach einigen Behandlungen hatte ich wieder Vertrauen in meinen Körper. Genau dieses Gefühl wünsche ich mir auch für meine Patientinnen und Patienten.
Heute ist Osteopathie für mich ein Handwerk, das Menschen unterstützt, wieder ins Gleichgewicht zu kommen – körperlich, funktionell und oft auch emotional. Mich fasziniert ihre Vielschichtigkeit: kein starres Schema, keine festgelegte Anzahl an Techniken, sondern individuelle Möglichkeiten – so einzigartig wie die Menschen, die ich behandle.
In meiner Arbeit folge ich der Anatomie des Körpers – und manchmal auch meiner Intuition. Jede Behandlung richtet sich nach dem, was Mensch und Körper im jeweiligen Moment brauchen. Besonders wichtig ist mir, dass meine Patientinnen und Patienten die Behandlung mitspüren und verstehen. Denn je bewusster wir unseren Körper wahrnehmen, desto nachhaltiger können Veränderungen geschehen.
Meine fünfjährige Ausbildung zur Osteopathin habe ich am Deutschen Osteopathie Kolleg (DOK) abgeschlossen. Ich bin Mitglied im Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) und bilde mich regelmäßig weiter, um meine Patientinnen und Patienten bestmöglich begleiten zu können.